Website-Relaunch: wann er sich lohnt, wie er gelingt

Relaunch-Checkliste für KMU · Lesezeit 4 Minuten · Stand 2026

Relaunch-Schema: alte Website wird per 301-Weiterleitung sauber auf die neue Website übertragen.

Irgendwann stellt sich bei jeder Website die Frage: flicken oder neu bauen? Ein Relaunch zur falschen Zeit verbrennt Geld, ein verschleppter kostet Kunden, und ein schlecht gemachter kostet die Google-Rankings von Jahren. Hier ist die nüchterne Entscheidungshilfe, inklusive der Technik, die Ihre Rankings schützt.

Die klaren Anzeichen für einen Relaunch

Treffen zwei oder mehr Punkte zu, lohnt sich der Relaunch. Trifft nur einer zu, prüfen Sie zuerst die kleine Lösung: Neue Texte, aktuelle Fotos und ein aufgeräumtes Menü kosten einen Bruchteil und wirken oft erstaunlich stark.

Der Teil, den fast alle unterschätzen: die Rankings

Ihre alte Website hat bei Google eine Geschichte: indexierte Seiten, Verlinkungen, Rankings für Suchbegriffe, die Ihnen heute Kunden bringen. Dieses Kapital geht beim Relaunch verloren, wenn niemand daran denkt. Drei Regeln schützen es:

Ein vorübergehendes Auf und Ab in den ersten zwei bis vier Wochen nach dem Livegang ist normal, Google liest die neue Struktur ein. Dauerhafte Einbrüche entstehen fast immer durch fehlende Weiterleitungen.

Der Ablauf in fünf Schritten

Fazit

Ein Relaunch ist kein Designprojekt, sondern ein Geschäftsentscheid mit einer technischen Schutzschicht. Wer die Anzeichen ehrlich prüft, Inhalte vor Farben plant und die Weiterleitungen ernst nimmt, bekommt eine Website, die besser aussieht und besser gefunden wird. Bei getyoursite ist der Umzug Ihrer alten Website übrigens kostenlos, inklusive der 301-Weiterleitungen, im Abo wie beim Kauf.

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